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Rock am Futtersilo - 3. Mai 2014 - Vorbemerkungen und Aufbau

Letzte Aktualisierung:07.05.2014 15:07 


Farbschmierereien ohne Sprayer-Codex

Einige Wochenenden vor der Veranstaltung schlugen die Schmierfinken zu! Nahezu alle Einrichtungen auf dem Festplatz wurden dilettantisch mit Farbe beschmiert.

Für den Innenraum des GüLLESEUMs wollten wir in diesem Jahr einen Sprayer-Wettbewerb ausloben. Vier Parzellen sollten mit unterschiedlichen Motiven gestaltet werden. Aber, solche Schmierereien hatten wir uns als Ergebnis nicht vorgestellt.

Auf der Außenfassade des GÜLLOSSEUM hinterließen die Schmierfinken sogar ihre Tags und Signets, obwohl die komplette Gestaltung der Wiedenbrügger Künstler Eckhard Titze in wochenlanger Arbeit übernommen hatte. Eine solche Schweinerei widerspricht jedem Sprayer-Codex, Kunstwerke anderer Künstler nicht zu verunstalten! Aber leider waren halt dilettantische Schmierfinken, und eben keine professionellen Graffity-Künstler am Werk.

 

Werbung im Vorfeld

Der Auftritt von TERRY HOAX in der Wandelhalle Bad Nenndorf am 1. März 2014 wurde als Auftakt für die eigene Werbung genutzt. "Richtig" plakatieren durften wir in der Halle zwar nicht, aber für einen plakativen Werbespot reichte es immerhin!

Bühnenaufbau und Technikeinsatz

Am Freitag vor der Veranstaltung wurde die Bühne geliefert und aufgebaut. Glücklicherweise war an Aufbauhelfern kein Mangel.

Dankeschöns

Das Befüllen der Ballasttanks an der Bühne erfolgte mit Unterstützung des Einsatzfahrzeugs unserer Freiwilligen Feuerwehr.

Das komplette Ton- und Lichtequipment stellte einmal unser Leitender, Hans-Dieter Wedemeyer, zur Verfügung. Professionelle Bühnenausstattung, die wir sonst nicht finanzieren könnten.

Der Bauhof der Samtgemeinde Sachsenhagen unterstütze uns diesmal besonders aktiv bei der Vorbereitung des Geländes. Der komplette Bereich des Biergartens wurde von Wildwuchs befreit und gärtnerisch aufgeräumt.

Der Sportverein Winzlar stellte uns für die Spielfelderstellung zum Pony-Roulette seinen Kreidewagen zur Verfügung.

Insgesamt waren beim Auf- und Abbau für die Veranstaltung mehr als 20 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Einsatz. Allen, die mit angepackt haben, sagen wir an dieser Stelle herzlichen Dank!