Schredderparty 2013 am 26. Oktober 2013

Letzte Aktualisierung: 12.02.2016 09:35


Schredderaktion 2013

Erstmals 2010 wurde vom Förderverein Wiedenbrügge-Schmalen-bruch den Einwohnern ein kostenloser Schredderdienst auf dem Festplatz angeboten. In diesem Jahr startete die Aktion am Sonnabend, dem 26. Oktober 2013.

Die Firma Mensching aus Nienbrügge stellte in diesem Jahr ihren Hochleistungsschredder samt Bedienung zur Verfügung. Zu einem Freundschaftstarif! Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle ganz herzlich. Denn nur so kann den Anliefernden des Grünschnitts die Schredderleistung kostenlos angeboten werden.

Die gesamten Kosten für die Schredderaktion trägt der Förderverein. Zur Finanzierung wurden die Anlieferer und Besucher auch in diesem Jahr wieder mit "Speis und Trank" versorgt.

Besonders freute uns, dass Grillmeister Uwe Görlich nach schwerer Krankheit wieder soweit auf dem Posten war, dass er das Grillen selbst übernehmen konnte.

Ines Bauermeister und Christina Hentschke kümmerten sich um den Verkauf von Kuchen und Getränken im Pavillon.

Bei den genannten und allen weiteren ehrenamtlichen Helfern bedanken wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die tatkräftige Unterstützung.

Angeliefert werden durfte der Grünschnitt offiziell erst ab dem Freitag davor. Allerdings ist dieser Zeitraum wohl etwas knapp bemessen, so dass im nächsten Jahr dieser Zeitpunkt wohl etwas vorgezogen wird.

Los ging es pünktlich um 12 Uhr, als Firma Mensching mit schwerem Gerät auf dem Festplatz eintraf. Bereits eine Stunde später war das Gröbste geschafft. Aber bis 15 Uhr wurden Anlieferungen entgegengenommen.

Verwendung des Schreddergutes

Einige Anlieferer nahmen ihren zerhäckselten Grünschnitt gleich wieder mit. Der Schützenverein als Großabnehmer des Vorjahres hatte in diesem Jahr keinen Bedarf. Meist wurden nur Kleinmengen nachgefragt und teilweise unter abenteuerlichen Umständen in die dafür mitgebrachten Behältnisse gefüllt.

Der Bürgermeister und die Kavallerie

Das Wetter hätte nicht besser sein können, und so war die Veranstaltung auch ohne kulturelle Einlagen ganz gut besucht.

Ganz besonderer Dank gebührt Phillip Lindemann, der zum Schluss den doch arg strapazierten Festplatzbelag glättete und mit einer neuen Splitschicht abdeckte.