Internetforum Wiedenbrügge-Schmalenbruch

Wiedenbrügger Vorsilvester 2007

Letzte Aktualisierung:11.02.2014 15:24


Jahresausklang am Fuße der Raiffeisenkathedrale

 

Erinnerungen ans Inferno

So friedlich die Vorjahresveranstaltung bis zum Ende auch verlaufen war; danach brach nachts auf dem Festplatz ein wahres Inferno aus. Orkanartige Sturmböden beförderten damals das Festzelt auf dem Luftwege direkt in die vorbei fließende Brüggebeeke. Den dabei entstandenen Sachschaden musste der Förderverein als Mieter des Zeltes regulieren.

Das nebenstehende Foto von der Bergung des Zeltes im Jahr 2006 kann man sich

... hier vergrößert anschauen

Weil die "ultimativ langweiligste Lanzarote-Party der Welt" - so der Untertitel der Vorsilvesterparty im letzten Jahr - so gut bei den Besuchern angekommen war, wurde auch 2007 die Möglichkeit geboten, das sich zu Ende neigende Jahr gemeinschaftlich auf dem Wiedenbrügger Festplatz zu verabschieden. Am Sonntag, dem 30. Dezember, wurde den zahlreichen Gästen am Fuße unserer imposanten Raiffeisenkathedrale wieder Einiges geboten.

Zunächst standen die Kinder im Vordergrund des Geschehens. Genauer gesagt, die Kinder, die beim Luftballonwettbewerb bei Rock am Futtersilo am 22. September mitgemacht hatten und deren Ballons gefunden wurden. Von den mehr als 50 per Ballon gestarteten Finderkarten kamen leider nur vier Stück zurück.

Welche Route die Ballons nahmen und wo die vier Siegerballons gefunden wurden, das zeigen die beiden anliegenden Karten. Die kann man sich   ... hier ansehen

Leider war Christian Brunkhorst, der den ersten Platz belegte, mit seinen Eltern unterwegs. Deshalb nahm Phillip Lindemann stellvertretend dessen Preis entgegen. Das Foto oben zeigt von links nach rechts: Phillip Lindemann, Justus Lindemann, der den zweiten Preis stellvertretend für seinen kleinen Bruder Henry entgegen nahm, und Paul Gendolla, der den dritten Platz belegte. Den vierten Preis an die ebenfalls nicht anwesende Annika Brandes werden wir später übergeben.

Neues Brauchtum in Wiedenbrügge -
Die Bescherung durch den "Ballermann"

Beim zweiten Mal schon von "altem" Brauchtum zu sprechen, hieße sicherlich, die Dinge zu übertreiben. Aber zum wiederholten Male bescherte auch 2007 der Ballermann die zahlreich auf dem Festplatz versammelten Kinder mit kleinen Geschenken.

Das heißt, eigentlich übernahm die Bescherung nicht Wiedenbrügges neueste Lichtgestalt, sondern Dietmar Wischmeyer. Wiedenbrügges bekanntester Traktorist  hatte auch in diesem Jahr sich und ein "passendes Gefährt" aus seinem gut bestückten Hanomagfuhrpark für den angemessenen Transport zur Verfügung gestellt.

Abschied vom Ballermann

Kurz nachdem sich der Ballermann von den Besuchern verabschiedet hatte, sah man Dietmar Wischmeyer auf den Festplatz zurück kehren. Gemeinsam mit Schatzmeister Jürgen Hentschke. Der hatte sich wohl bei Ballermann und Fahrer für deren selbstlosen, vor allem aber kostenlosen Einsatz noch einmal gesondert bedankt.

Abschluss und Fazit

Bleibt noch zu erwähnen, dass das Vorsilvesterfeuerwerk ohne Probleme und Zwischenfälle, hingegen mit vielen "Ooohs und Aaahs" sauber über die Bühne ging. Und nachdem das Feuerwerk abgebrannt war, machte sich im Pavillon die "zweite Schicht" an die Arbeit. So ging die Party bis weit über Mitternacht hinaus weiter und wurde so eben doch noch eine "richtige Silvesterfeier" - wenn auch die früheste der Welt!

Natürlich haben die Schaumburger Nachrichten wieder einmal ausführlich über die Veranstaltung berichtet. Den umfassenden Artikel von Jan-Peter Wiborg kann man

... hier nachlesen

Abschließend mit der Berichterstattung bleibt übrig, einmal mehr allen Jenen Danke zu sagen, die vor, während und nach der Veranstaltung mit ihrem unentgeltlichen Einsatz dazu beigetragen haben, dass wieder einmal alles wie am Schnürchen klappte. Ach so! Getränke hatten wir übrigens diesmal genug, aber die Bratwürstchen waren leider schon kurz nach 20 Uhr ausverkauft. Nächstes Jahr soll aufgewurstet werden.

Spende von Hans und Alma

"Wir werden Euch unterstützen, damit die anfallenden Reparaturkosten die Vereinskasse nicht belasten!" war danach die klare Aussage von Alma und Hans Rühmann. Und sie hielten ihr Versprechen ein. Der Förderverein Wiedenbrügge-Schmalenbruch bedankte sich jetzt - genau ein Jahr später - für dieses außerordentliche Engagement bei den beiden Vereinsmitgliedern noch einmal mit einem kleinen Präsent.

 





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