RaF I 2006 - Kuhroulette und Kinderanimation

Letzte Aktualisierung: 15.06.2016 13:10


 

Das 1. Wiedenbrügger Kuhroulette

Pünktlich auf die Sekunde - um exakt 16 Uhr Nachmittags mitteleuropäischer Sommerzeit - konnte Kuh "Penny" das Spielfeld betreten. Angela Dühlmeier aus Schmalenbruch hatte uns die Hauptakteurin beim 1. Wiedenbrügger Kuhroulette freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt. Dafür sagen wir an dieser Stelle noch einmal recht herzlichen Dank.

 

Ponyreiten mit den
"Pferdefreunden Wölpinghausen"

Die "Pferdefreunde Wölpinghausen" stellten uns kostenlos zwei Ponys zur Verfügung, auf denen die Kinder reiten konnten. Die beiden Betreuerinnen, Natalie Gierke und Johanna Wennike, hatten denn auch den ganzen Nachmittag gut mit der "Kundschaft" zu tun.

Getränke - nicht nur Wasser für die Ponys - gab es im Saloon. Der Pavillon übrigens bestand seine Bewährungsprobe am Abend mit Bravour.

Aber es ging alles schneller als erwartet. Denn bereits nach weniger als einer halben Stunde Spieldauer hob "Penny" ihren Schwanz und platzierte den ersehnten Kuhfladen exakt um 16.26 Uhr mit lautem Muhen und Getöse sauber erkennbar in das Feld mit der Nummer 58! Jedenfalls zum überwiegenden Teil. 

Damit stand die Gewinnerin fest. Glücklich konnte Nicole Titze von Vater Eckhard den Gewinn in Höhe von 50 Euro nebst einer porzellanen Sparkuh entgegennehmen.

Mitspielen konnten allerdings nur jene Zocker, die sich bereits im Vorfeld der Veranstaltung ein Feld für 5 Euro Einsatz gesichert hatten. Denn bereits viele Tage vorher waren alle "Claims" verkauft, und im Dorf wurde reichlich gefachsimpelt, welches Feld wohl die besten Siegchancen habe.

... zur Feldübersicht

Nachdem der für das Kuhroulette zuständige Unterkomiteechef "Penny" noch einmal deutlich erläutert hatte, um was es eigentlich geht und wie es eigentlich geht, konnte das Spiel beginnen.

Die zahlreichen Mitspieler und Zuschauer machten es sich derweil am Spielfeldrand gemütlich. Ausreichend verproviantiert stellten sie sich auf eine längere Wartezeit bis zum "Goldenen Schiss" ein.

 

Die Nachmittagsschicht

Während es sich die Gäste vor dem Bier- und Bratwursttresen schon mal gemütlich machen konnten, bezog die erste Schicht unserer zahlreichen - und nach wie vor freiwilligen - Helfer Position hinter den Tresen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal bei all denjenigen, die immer wieder bereit sind, über viele Sunden unentgeltlich solche Jobs zu übernehmen.