Schützenfest 2002 in Wölpinghausen

Letzte Aktualisierung: 14.06.2016 15:00


Treffen der "Kulturschaffenden" 2002
im benachbarten Wölpinghausen

Im Gefolge ihrer Majestäten Tina I und Shorty II fanden allerlei Lakaien, Gaukler, Geldschneider und Marketenderinnen den Weg ins ferne Wölpinghausen.

Tierliebe und Abmarsch

Auch das anwesende Viehzeug musste nicht darben! Allerdings hatte der "Tierbe" hinterher so viele Bierchen weg geschlabbert, dass er am Rundmarsch nicht mehr teilnehmen konnte.

 

 

 

Dann kommandierte der Gastgeber "Abmarsch"! Also wurde Aufstellung genommen, und dann ging es im Sternmarsch hinauf auf den Golanhöhenzug in Richtung Festzelt. Zwischendurch wurde immer wieder "Solidarisieren - Mitmarschieren!" skandiert. Vor allem dann, wenn Zuschauer die Straße säumten.

Und die Gastgeber - seine Majestät Beppo I und seine holde Gattin Agnes - hießen uns Fremdlinge aufs Herzlichste willkommen und bewirteten uns aufs Feinste, so dass an Speis und Trank kein Mangel herrschte!

Sogar seine Totalität  "EO der Große" zog ehrerbietend seinen Hut vor der Delegation aus dem fernen Wiedenbrügger Land.

Viel fremdes Volk auf den Golanhöhen

Trotz der vielen unterschiedlichen Landsmannschaften und Besuchern aus allen Nationalitäten ging es im Großen und Ganzen friedlich zu! Ein kubanischer Delegierter (Foto links, mit Zigarre) trank sogar Brüderschaft mit einem Abgesandten der palästinensischen "11fatach" (auch Foto links, aber ohne Zigarre).

Kalaschnikow

Einzig, dass im Verlaufe des Treffens immer wieder lautstark der Name einer Maschinenpistole russischer Bauart gerufen wurde, verwunderte uns doch sehr.

"De Lüe van Forst" und "Heiko, de Geschichtenverteller"

Auf dem Festzelt ging es kulturell weiter. Interessiert verfolgten die Delegierten zum Beispiel einen Vortrag über die besondere Semantik im Jägerlatein, den ein Hagenburger Forstbeamter in besonders demonstrativer Art und Weise hielt.

... alles hat ein Ende:
Mit der vielbeklatschten Improvisation eines archaischen Fruchtbarkeitsrituals - einer recht eigenwilligen Interpretation des sogenannten Ententanzes - verabschiedeten wir Wiedenbrügger uns für dieses Jahr von der Bühne der großen Kulturereignisse!