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Schützenfest 2013 - Rundmarsch mit Scheibenannageln

Letzte Aktualisierung:15.02.2014 16:46 


Vereinigung der beiden Rotts

Im Vorjahr nicht, und in diesem Jahr auch wieder nicht! Die Vereinigung der beiden Rotts für den Rundmarsch fand wieder auf dem Hof der Familie Nölke statt und nicht auf dem dafür vorgesehen "Platz der Wiedervereinigung" vor der Rampe des ehemaligen Lagerschuppens der Raiffeisengenossenschaft.

Nachdem die Scheibenträgerkinder fotografiert worden waren, gab Zugführer Oberleutnant Eckhard Lindemann das Kommando zum Abmarsch.

Nach einer Ehrenschleife Im Alten Dorf steuerte der Festumzug das Haus der Schützenkönigin Ingrid Abramowski, Auf der Heide an.

Keine Fahrzeuge!

In helle Aufregung geriet Schützenmajor Jürgen Hentschke, als er registrierte, dass im Zug ein Bus mitgeführt wurde. Er habe bei der Anmeldung des Festumzuges beim Landkreis dafür unterschreiben müssen, dass keine Fahrzeuge mitgeführt würden.

Ob ein Bus vielleicht kein Fahrzeug sei? Und, was man wohl glaube, was da alles passieren könne. Nein, bei allem Verständnis für die Fußkranken, aber der Bus müsse weg! Raus müsse das Ding aus dem Festumzug, ehe es zu spät sei!

Abschließend sei dazu bemerkt, dass sich der Bus trotz murrender Widerworte kurz vor dem Halt bei der Schützenkönigin Ingrid Abramowski seinen Weg durch den Festumzug suchte und am Horizont verschwand.

Frische Erdbeeren für den Oberst

Nachdem die Scheibe der Königin angenagelt war, zeigte sich ihre Majestät äußert spendabel. Der Leitende bekam für seinen Steinhäger sogar frische Erdbeeren aus der eigenen Zucht der Königin.

2. Stopp:
Ständchen vor dem Seniorenheim

3. Stopp:
Schülerkönig Paul Trebbin

Die als "leckeres Konfekt" angebotenen Hundekekse erfreuten sich bei den Zugteilnehmern großer Beliebtheit. Trotz einer "gewissen Trockenheit" fanden die Brekkies reißenden Absatz, bis das Glas leer war.

4. Stopp:
Jugendkönigin Marleen Schaer

Als Debütantin nahm die Hagenburgerin Marleen Schaer als Mitglied des KKSV Wiedenbrügge-Schmalenbruch erstmals am diesjährigen Königsschießen teil. Und trotz vierfachen Stechens endete die Teilnahme erfolgreich.

Da die Statuten des Schützenvereins vorsehen, dass die Königstrophäen das Dorf nicht verlassen, werden diese bei auswärtigen Schützenkönigen normalerweise am Vereinsheim des KKSV angebracht. Marleen entschied jedoch, dass die Jugendkönigsscheibe zukünftig das Elternhaus ihrer Mutter zieren sollte, und so wurde diese in der Birkenallee 7 angenagelt.

5. und letzter Stopp:
Schützenkönig Thomas Hackmann

Dann zog der Tross weiter - Richtung Friedhof! Aber nicht in letzter Konsequenz, sondern stattdessen zum Haus des Schützenkönigs Thomas Hackmann im Dahlienweg.

Rückmarsch zum Festzelt

Anders als in den Vorjahren erreichte der Schützenfestzug in diesem Jahr trocken das Festzelt, um dort das diesjährige Schützenfest langsam ausklingen zu lassen.

 





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