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Schützenfest 2012 - Ausklang im Festzelt

Letzte Aktualisierung:18.02.2014 16:20 


Das Kleinste Schützenfest der Welt 2012
geht seinem Ende entgegen

Im Festzelt gaben Oberst Hans-Dieter Wedemeyer und Oberleutnant Eckhard Lindemann ihre letzten Befehle, und damit war der offizielle Teil des Schützenfestes erledigt.

Viele der noch anwesenden Festbesucher nutzten das herrliche Wetter und bezogen ihr Quartier in der Sonne außerhalb des Festzeltes.

Blasmusik, Bier und Steinhäger

Die Feuerwehrkapelle Mardorf baute sich dieses Jahr gleich vorm Tresen auf und sorgte mit zünftiger Marschmusik für beste Festzeltstimmung.

Auch Schützenbruder Wilfried Nölke, der am Tage zuvor für seine 70-jährige Vereinsmitgliedschaft mit der Goldenen Ehrennadel des Deutschen Schützenbundes ausgezeichnet worden war, befand sich in allerbester Feierlaune und fügte den - nach eigenem Bekunden - bereits getrunkenen 2.000 Litern Steinhäger noch ein paar Schnäpse hinzu.

Aber auch der Leitende, Schützenoberst Hans-Dieter Wedemeyer, zelebrierte vor den staunenden Zuschauern einmal mehr, wie "richtig Steinhägertrinken" geht.

Rosenrottmeisterin Jennifer Gierke präsentierte derweil auf dem Zelt die neueste Wiedenbrügger Hutmode.

Alles was man aufbaut, muss man auch wieder abbauen. Jens Arndt, Dieter Vogt, Florian und Julian Wedemeyer machten sich ans Werk, während Andere noch am Feiern waren. Ihnen gilt ein ganz spezieller Dank!

Hang on Sloopy- hang on!

Uwe Görlich war heiß! Heiß aufs Musikmachen. Wenn schon seine Band HOT SPARE in diesem Jahr nicht auftreten konnte, dann sollte wenigstens das noch anwesende Publikum seine musikalischen Fähigkeiten zu hören bekommen. Das war nach den ersten drei Tuba-Tönen bereits mit der Schützenfest-Abschieds-Polonaise unterwegs.

Und dann war wirklich Schluss - zumindest im Festzelt. Antje Winter hatte das letzte angesteckte 50er ratzekahl leer gezapft, so dass es auch nix mehr zu trinken gab. Jedenfalls kein Bier mehr!

Zusammen mit Christina Hentschke brachte sie noch den Zeltschmuck in Sicherheit, und dann hieß es Abschied nehmen bis zur nächsten Veranstaltung. Auch Antje Winter und ihrer Tresencrew sagen wir herzlichen Dank.

Schließlich wurde die Tresenkasse gepackt, und die wichtigsten Unterlagen kamen in die Jutetüte. Feierabend - Abmarsch.





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