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Schützenfest 2009 - Abbau und Abschluss am Montag

Letzte Aktualisierung:20.02.2014 11:17 


Als wäre nichts gewesen

Montagmittag war das Festzelt soweit entkernt und gesäubert als hätte nie ein Schützenfest darin stattgefunden. Dank der zahlreichen Helfer ging auch der Abbau der Verkaufsbuden zügig von statten.

"Geht gar nicht, wie die hier die Bratwurstbude verlassen haben!" Uwe Görlich, sonst selbst Chef im Brattempel, sprach zornige Worte. Und die richteten sich gegen die Betreiber der Bratwurstbude, die es nicht für nötig hielten, das benutzte Gerät nach Beendigung der Veranstaltung auch wieder zu säubern.

Danach ging's erst einmal zum Frühstück ins Schützenhaus, wo uns das Nelkenrottmeisterpaar Ingo Schramm und Fabiola Cantero aufs Beste bewirteten. Dafür sagen wir auch an dieser Stelle noch einmal recht herzlichen Dank.

Abschluss des Schützenfestes
Finaler Umtrunk bei der Königin

Gegen 15:30 Uhr ließen sich die ersten Gäste im Garten von Königin Silke der Ersten die frisch gezapften Biere schmecken. Eine halbe Stunde später hatte sich die Vogtsche Terrasse schon mächtig gefüllt, und am Abend war sie rappezappe voll.

Dann tischte Silke auf. Das kalte Büffet hatte es wahrlich in sich und war nicht vom "schlechten Partyservice". Kein Wunder, dass innerhalb kürzester Zeit das letzte Salatblatt verzehrt und alles ratzekahl aufgefuttert worden war.

Die Meinung im Erzählkreis zum Schützenfest 2009 war einhellig: Wir wissen nicht, ob es diesmal wirklich "Das Kleinste Schützenfest der Welt" war, aber wir wissen hundertprozentig, dass es "Das Beste Schützenfest der Welt" war!

Schluss - Aus und vorbei!

Tschüss, bis zum nächsten Jahr!

 

 

 

 





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