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Schützenfest 2009 - Abschluss im Festzelt am Sonntag

Letzte Aktualisierung:20.02.2014 11:09 


Eintreffen auf dem Festplatz

Nach einem fast dreistündigen Rundmarsch durch unsere Dörfer traf der Festumzug gegen 15 Uhr auf dem Festzelt am Futtersilo ein. Vielen Dank an Alle, die sich "solidarisierten und mit marschierten"!

Ein großartiges Schützenfest ging nun so langsam aber sicher seinem - zumindest offiziellen - Ende entgegen. Zweifelsfrei im Mittelpunkt des heutigen Tages standen die Rottmeister und Schützenkönige. Die hatten allesamt einen "super Job gemacht" und in ganz entscheidendem Maße zum Gelingen des "Kleinsten Schützenfestes der Welt 2009" beigetragen.

Das Gruppenfoto vor unseren Urahnen - Roderik van Wiedenbryk und Ortrud van Smoalenbrook - kann man sich

... hier vergrößert ansehen

Wenn sich die Reihen auch langsam lichteten, im Festzelt herrschte Hochstimmung, und die Party kam noch einmal so richtig in Schwung.

Verspäteter Ehrengast

Sebastian Edathy, unser hiesiger Bundestagsabgeordneter, war am Sonnabendabend beim Ehrengästeempfang verhindert gewesen und schaute deshalb am Sonntagnachmittag mal vorbei.

Schützenkönig Gerd Brunkhorst hatte Antje Winter und ihre Tresencrew mit seinen Bestellungen drei Tage lang ganz gut beschäftigt und bedankte sich bei der Chefin für den guten Service aufs Herzlichste.

Freibier von und Ehrentanz für
Sabine Bulthaup

"Ich will endlich mal meine Schulden von 2003 bezahlen" meinte Sabine Bulthaup und spendierte 30 Liter Freibier! Dafür gab es ein herzliches Dankeschön und einen Ehrentanz. Wer wissen will, um was es eigentlich ging, der muss beim Schützenfest 2003 unter der Rubrik "Scheibenklau" nachlesen.

Beginn der Regenzeit

Gegen 18:30 Uhr verfinsterte sich der Himmel über dem Festplatz und Petrus öffnete seine Schleusen. Hätte uns dieses "Ballerschauer" während des Rundmarsches erwischt, dann wäre sicherlich für die meisten Teilnehmer das Fest vorzeitig zu Ende gewesen. Wer sich zu Beginn des Schauers unbeschirmt außerhalb des Zeltes aufhielt, der musste an seinem Standort ausharren.

Gute Leute muss man eben haben

"Bleib mal ganz ruhig! Kriegen wir auch ohne den Leitenden alles hin. In zwei Stunden ist das ganze Geraffel weg." Dieter Vogt organisierte stellvertretend für den Leitenden den Abbau der Technik im Festzelt. Denn Hans-Dieter Wedemeyer lag mit gebrochenem Fußgelenk in Stolzenau im Krankenhaus.

Allen Helfern, die dann dafür sorgten, dass wirklich innerhalb kürzester Zeit das komplette Ton- und Lichtequipment im Zelt abgebaut und abtransportiert wurde, kann man an dieser Stelle nur noch einmal recht herzlichen Dank sagen

Um 19:30 Uhr gab's lecker Schnittchen vom König. Um 22:30 Uhr war dann endgültig Schluss im Festzelt, und die Bude wurde zugeschlossen. Danach trennten sich die Wege zwischen Nachhausegehen und Noch-ein-Bierchen-beim-König!

 

 

 

 

 





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