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Schützenfest 2008 - Comedy mit Bulthaup und Wischmeyer

Letzte Aktualisierung:20.02.2014 12:53 


Neues aus Plattengülle

"Plattengülle ist wie das kleine gallische Dorf umgeben von Feinden. Draußen lauert das Moderne, die Politik und der polnische Schwarzarbeiter. Plattengülle ist der fiktive Ort, in dem viele der bekannten Figuren aus dem Frühstyxradio zuhause sind:
Günther, Frieda und Anneliese, Erwin, Niewöhners und Willi Deutschmann.

Seit über einem Jahr lauschen eine halbe Million ffn-Hörer jeden morgen um AchtnachAcht, was es Neues gibt im 'nieder-sächsischsten aller niedersächsischen Dörfer'".

Sabine Bulthaup & Dietmar Wischmeyer zeigten zum ersten Mal live auf der Bühne im Festzelt in Wiedenbrügge die schönsten Szenen aus dem turbulenten Leben der Comedy-Gemeinde Plattengülle. Und für uns "Einheimische" hatte so manche Szene wahrlich einen hohen Wiedererkennungsgrad im Vergleich zum realen Geschehen unseres Dorfes.

Die Analyse übers niedersächsische Landleben sollte zum furiosen Auftakt unseres Schützenfestes geraten. War diese doch ein stimmigen Mix aus Spielszenen und Filmsequenzen, die mittels Beamer auf eine Leinwand in Bühnengröße projiziert wurden. Gerade aber diese eingespielten Filmszenen erforderten noch mehr Technik und Bühnenverkleidung als in den Jahren zuvor.

Wieder einmal stellte der "Leitende", Hans-Dieter Wedemeyer, nahezu das gesamte Equipment für die aufwendige Ton- und Lichtanlage zur Verfügung. Dafür an dieser Stelle noch einmal recht herzlichen Dank.

Nachdem die Roderik-Hymne erklungen war, wurde es dann "ernst" für Sabine und Dietmar. Wie es sich fürs Landleben schickt kamen die beiden Akteure mit einem Trecker aufs Festzelt.

Geheimnisse des Dorflebens ergründet

"Wer die letzten Geheimnisse niedersächsischen Dorflebens ergründen wollte, musste gestern nach Wiedenbrügge kommen. Dort haben in einem furiosen Comedy-Programm Dietmar Wischmeyer und Sabine Bulthaup fast alles Wissenswerte über 'Plattengülle' erzählt - dem Urtyps des niedersächsischen Kaffs schlechthin.

Jetzt wissen die Besucher - mehrere hundert waren zum Auftakt des 'Kleinsten Schützenfestes der Welt' ins 'Roderiktal' gekommen -, dass Gott an sechs Tagen die Welt schuf, am siebten den Verein und dass dieser die eigentlich soziale Lebensform auf dem Lande ist. Außerdem wissen die Auswärtigen nun, dass solche Dörfer so clean sind, dass man selbst für übliche Drogen den Schulbus in die nächste Kreisstadt nehmen muss.

Als Gast und 'Bürgermeister Helmut Niehoff' hatten die beiden Frühstyxradio-Stars den Wölpinghäuser Volksschauspieler Helmut Sölter vom Golanhöhen-Theaterensemble auf die Bühne geholt." (Christoph Oppermann in den Schaumburger Nachrichten am 21-06-2008)





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