Internetforum Wiedenbrügge-Schmalenbruch

Schützenfest 2008 - Aufbau und Vorbereitungen

Letzte Aktualisierung:20.02.2014 12:27 


Kein Festwirt - aber gute Leute

Bei anderen Schützenfesten kümmert sich der Festwirt darum, dass die benötigte Infrastruktur rechtzeitig zur Verfügung steht. Nicht so in Wiedenbrügge! Hier muss eine Helferschar von Freiwilligen alles selbst aufrödeln.

Ob nun die Bratwurstbude oder Wolfgangs Weinbude - mittlerweile haben alle Helfer mit dem Aufbau Routine genug.

Der Bühnenaufbau gestaltete sich in diesem Jahr allerdings noch aufwendiger als in den Vorjahren. Da im Rahmen der Comedy am Freitagabend auch Videos eingespielt werden sollten, musste nicht nur der Bühnencorpus, sondern auch der Bühnenhimmel mit Mollton ausgekleidet werden. "Watt ne scheiss Maloche!"

Das gesamte Equipment für die Ton- und Lichtanlage stellte einmal der "Leitende", Hans-Dieter Wedemeyer kostenlos zur Verfügung. Mehr Geraffel als je zuvor!

Das feuerwehrrote Geschirrmobil

Gott sei Dank hat das Feuerwehrauto eine Anhängerkupplung. So war das Abholen des Geschirrmobils in Stadthagen für Heiko Auhage zumindest technisch kein Problem.

 

Helferfrühstück

Wie schon in den Vorjahren zeigte sich unser örtlicher Weinhändler Wolfgang Weiner äußerst spendabel und spendiert der kompletten Helfercrew am Freitagmittag ein Frühstück, für das wir uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken.

Treckerfahrer

Wiedenbrügge ist ein intaktes landwirtschaftlich geprägtes Dorf. Es gibt viele Trecker und viele Menschen, die die Traktoren gern bewegen. Ludchen Bormann beispielsweise macht eigentlich Tag und Nacht nichts Anderes als Treckerfahren - aber das ist eine andere Geschichte.

Auf dem Festplatz leisteten die Maschinen gute Dienste und selbst Sabine und Dietmar gingen am Nachmittag der beliebten Freizeitbeschäftigung nach und fuhren immer wieder kreuz und quer mit dem Trecker über das Festzelt.

Randbemerkungen

Zwei Dinge sind aus Sicht des Berichterstatters noch erwähnenswert:

Erstens: Auf dem Festplatz herrschte stets ein freundlicher Umgangston. Gewaltexzesse wurden aufs Notwendigste beschränkt und hielten sich somit in vertretbaren Grenzen.

Zweitens: Nie in der über 100-jährigen Schützenfestgeschichte unseres Dorfes sind auch nur annähernd so viele Schmerztabletten konsumiert worden wie bei diesem Durchgang.





>