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Schützenfest 2007 - Aufbau und Vorbereitungen

Letzte Aktualisierung:20.02.2014 19:05 


 

Auch die "Stars des Comedyabends" Hans Werner Olm und Dietmar Wischmeyer schauten schon in der Aufbauphase mal auf ein Bierchen vorbei. Und konstatierten, dass auf dem Festplatz alles auf einem guten Weg sei.

Nachgebessert werden musste dann noch für die Beamerprojektion anlässlich des Feuerwehrjubiläums. Doch auch die "Bei-der-scheiss-hellen-Sonne-sieht-man-nichts-Probleme" wurden souverän gelöst.

Letzte Restarbeiten am Pavillon

"Verdammte Scheiße, alles muss man hier selber machen!" So oder in leicht abgewandelter Form, mal mehr mal weniger drastisch, erklingt des Helfers Lieblingsphrase in der Aufbauphase tausendfach über den Festplatz am Futtersilo.

Recht hat er, der Helfer. Bezahltes Personal steht nun mal nicht zur Verfügung. Ob Fliesenverlegen oder Bühneverkleiden alles wird ehrenamtlich erledigt. Und dafür gebührt den vielen Helfern Dank - und die Lizenz zum Fluchen.

 

Frühstück und Erzählkreis

Wie in jedem arbeitsamen, plagevollen und an sich total beschissenen Leben gibt es auch für den geschundenen Helfer auf dem Wiedenbrügger Festplatz versöhnliche Momente. Einer dieser Momente hohen Glücksgefühls erfährt der Helfer bei der gemeinsamen freitäglichen Nahrungsaufnahme. Diese gepaart mit einem völlig rücksichtlosen Gebrauch der eigenen Sprache verschafft dem Helfer - wie soll es anders man sagen?- verschafft der Kreatur Satisfaktion.

 

Danksagungen

Schon zum wiederholten Male zeigte sich auch in diesem Jahr unser örtlicher Weinhändler Wolfgang Weiner spendabel und spendierte den Helfern ein opulentes Frühstück. Wir sagen Herzlichen Dank und wünschen allzeit guten Umsatz!

"Das Kleinste Schützenfest der Welt" und die vielen anderen Veranstaltungen auf unserem Festplatz wären finanziell überhaupt nicht möglich, wenn der "Leitende" nicht sein umfangreiches Equipment an Licht- und Tontechnik zur Verfügung stellen würde. Dafür gebührt Hans-Dieter Wedemeyer und seinen fachkundigen Helfern mehr als nur ein Dankeschön!

Die Ruhephasen, nachdem dem ganze Geraffel ins Zelt gebracht und installiert ist, seien den Technikern wahrlich gegönnt.

 

"Nebenkriegsschauplätze" gab es auch diesmal wieder zuhauf. Egal ob im Rott von Uwe und Ramona Görlich Zelte und Zapfanlage aufgebaut wurden (mit anschließender Probeverkostung) oder ob Heiko Auhage das "Feuerrote Spülmobil" der Sparkasse Schaumburg zum Festplatz transportierte und in Betrieb nahm. Lange Weile kam nirgendwo auf. Und: Am Ende war (fast) alles fertig und funktionierte.

 




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