Projekt GÜLLOSSEUM - 2011 - Bauabschnitt 3

Letzte Aktualisierung: 03.06.2016 15:51


Bauabschnitt 3 - Pflasterung

Am Sonnabend, dem 30. Juli 2011, ging es weiter mit dem Projekt. Unter fachmännischer Leitung von Klaus Wellnitz wurde der Innenraum des Silobehälters gepflastert.

Klaus hatte Gott sei Dank auch seinen Bagger dabei, und das ersparte so manche Karrenfahrt. Sowohl den Sand zum Abziehen als auch die Paletten mit den Pflastersteinen konnten so maschinell an die richtigen Stellen gebracht werden. Ohne diese Unterstützung wären wir sicherlich nicht innerhalb eines Tages fertig geworden!

Strom- und Wasserversorgung

Nachdem wir bereits im zweiten Bauabschnitt das Wasserrohr und das Elltkabel eingebuddelt hatten, machte sich Hans-Dieter Wedemeyer nun an den Abschluss des Kabels im Hausanschlussraum neben dem Pavillon. Dafür musste dort zunächst ein weiterer Verteilerschrank nachgerüstet werden.

Wer den "Leitenden" kennt, den wundert es nicht, dass alles wie am Schnürchen klappte und wir jetzt ausreichend Strom direkt am Objekt abgreifen können.

Kleistern & Klönen

Und noch eine dritte Baustelle gab es an diesem Tag auf dem Festplatz: Die Plakate für Rock am Futtersilo II wurden geklebt!

14:08 Uhr - Der Kreis schließt sich!

Damit hatte kaum einer der Helfer gerechnet: Bereits am frühen Nachmittag konnte der äußere Pflasterkreis geschlossen werden!

Erwähnenswert noch, dass keines des bekannten physikalischen und mathematischen Gesetze an diesem Tage außer Kraft gesetzt wurde. Alle Berechnungen und Vorhersagen kamen hin. Und sogar die Sandmenge war völlig richtig dimensioniert worden!

Abschluss der Arbeiten

Einmal mehr stellte Carsten Salge eindrucksvoll unter Beweis, dass sein "Kleiner Roter" nicht nur beim Grünholen zum Schützenfest gute Dienste leisten kann. Er transportierte damit die Rüttelplatte vor Ort, die uns Ingo Schramm zur Verfügung stellte. André Fulde drehte dann einsam seine Runden.

Dann war es an der Zeit, den Abflussgulli zu installieren. Das übernahm selbstverständlich Uwe Görlich. Und Klaus Wellnitz pflasterte die kleinen verbliebenen Flächen dann mit Granitsteinen zu.

18:01 Uhr - Feierabend

Nach exakt neun Stunden war das Werk vollendet! Klar, dass der Abschluss entsprechend gefeiert wurde. Den Pressebericht in den Schaumburger Nachrichten vom 1. August 2011 kann man

... hier nachlesen

 





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