Festplatz - Erweiterung Infrastruktur 2008

Letzte Aktualisierung: 03.06.2016 15:29


 

Drei Neue Fahnenmasten

Die drei hölzernen Fahnenmasten auf dem Festplatz und der am Schützenhaus waren in die Jahre gekommen und stark abgängig. Nachdem Uwe Görlich geeignete Alumasten "günstig im Internet geschossen" hatte, stellte sich die Aufgabe, die zehn Meter langen Teile aus der Nähe von Giesen abzuholen und auf den Wiedenbrügger Festplatz zu transportieren.

Keine leichte Aufgabe, aber auch die wurde gelöst. Thomas Hackmann stellte für den Transport seinen Boots-Trailer zur Verfügung und am 20. Mai machten sich Uwe und Jürgen Hentschke auf die lange und beschwerliche Reise. Allen Beteiligten noch einmal herzlichen Dank.

Beim "Insten" der Masten stellte sich heraus, dass deren Innenleben in den Einlagerungsjahren leider sehr gelitten hatte. Vor allem die Ritzel waren soweit korrodiert, dass sie ihren Zweck nicht mehr erfüllen konnten.

"Kein Problem - arbeiten wir nach - kriegen wir alles wieder hin!" Sven Abramowski hielt Wort. Ein paar Tage später hatte er die Funktionstüchtigkeit der Zahnräder wieder hergestellt, und wir konnten zur Probe die Deutschlandfahne hissen. Auch dafür besten Dank!

 

Fünf neue Holzbänke

"Eine spende ich Euch, die restlichen kriegt Ihr zum Selbstkostenpreis!" Heinz-Dieter Hesterberg machte es damit möglich, dass wir fünf neue Holzbänke auf dem Festplatz aufstellen konnten. Dafür noch einmal allerherzlichsten Dank

Versetzen der Fußballtore

Jedes Jahr gab es beim Aufbau des Festzeltes für das Kleinste Schützenfest der Welt Geschiss! Bei den erforderlichen Abmessungen passte das Festzelt nicht zwischen die beiden Tore auf dem Bolzplatz, der Grünfläche des Festplatzes.

Das sollte sich nicht mehr wiederholen. Wir fassten den Beschluss, die beiden Tore soweit zu versetzen, dass es keine Probleme mehr geben sollte. Dazu wurden zunächst "graußig tiefe Löcher" gebuddelt. Wie das Foto zeigt war selbst unser stattlicher Künstler Eckhard Titze fast im Erdreich verschwunden.

Beim Herausnehmen und Umsetzen der betonummantelten Pfostenhülsen leistete uns einmal mehr der Maschinenpark von Carsten Salge gute Dienste. Dafür besten Dank!

Drei Fußgängerbrücken

Vor allem bei größeren Veranstaltungen gab es für die Besucher immer wieder Probleme den Festplatz vom Parkplatz aus auf direktem Wege zu erreichen. Vor allem, wenn die dabei zu überquerenden Vorfluter Wasser führten. Jetzt reifte der Plan, die Gräben zu überbrücken. Holzbrücken kamen wegen ihres hohen Unterhaltungs-aufwandes nicht in Betracht.

Auf unserer Suche nach geeigneten Betonplatten wurden wir schließlich in Stadt Rehburg fündig.

Den Transport und den Einbau der tonnenschweren Platten übernahmen einmal mehr Gerd Brunkhorst und Carsten Salge mit ihren leistungsstarken Schleppern. Allen, die bei der Umsetzung dieser Projekte geholfen haben, sagen wir herzlichen Dank!





>