Lagercontainer Festplatz - Vorarbeiten und Anlieferung

Letzte Aktualisierung: 03.06.2016 15:22


Die Bestimmung von H CC RS 03 03 68

Schon abgeschoben aufs Altenteil; die Einschmelzung, das endgültige Container-Aus schon drohend vor den Augen, so harrte "H CC RS 03 03 68" auf einem Schrottplatz in Hannover seinem scheinbar unausweichlichen Schicksal leicht vor sich hinrostend entgegen.

Aber am 31. Oktober 2006 sollte seine Bestimmung eine jähe Wendung erfahren. Mitglieder des Fördervereins Wiedenbrügge-Schmalenbruch retteten H CC RS 03 03 68 vor dem sicher geglaubten Ende im Hochofen. Auf der Suche nach einem geeigneten Lagercontainer für den Wiedenbrügger Festplatz erkor die Delegation ihn aus, dieser neuen Bestimmung nach zu kommen.

Doch bis der fast 4 Tonnen schwere Container nach Wieden-brügge transportiert wurde, gingen noch einige Monate ins Land. Denn wir mussten erst einmal für einen geeigneten Aufstellungsort sorgen.

Bodenaushub und Planum

Am 11. November 2006 rückte Carsten Salge mit seinem Maschinenpark an und dem Mutterboden gehörig zu Leibe. Hätten wir die Erdbewegungen, die jetzt folgten, in Handschachtung ausführen müssen, dann wäre das Werk vielleicht nie zu Ende gebracht worden. Doch: Es vervielfacht sich die Menschenkraft, wenn er mit einem Trecker schafft!

Nach wenigen Stunden war der Mutterboden soweit abgetragen, dass in der darauf folgenden Woche die Packlage eingebracht werden konnte. Auch hier hatten wir Gott sei Dank maschinelle Unterstützung. Gerd Brunkhorst übernahm diesen Part.

Den Rüttler zum Verdichten der Packlage stellte uns kostenlos die Firma Schaer aus Hagenburg zur Verfügung.

Pflasterung der Stellflächen für Container und Bauwagen

Das Wetter blieb "offen", so dass wir die Arbeiten fortsetzen konnten. Am Freitag, dem 15. Dezember 2006, wurde der Splitt aufgebracht und das Planum ausnivelliert. Die benötigten Pflastersteine sollten wir kostenlos von der Firma Schaer bekommen. Allerdings erst im Frühjahr 2007. Damit wir weitermachen konnten, stellte uns Heinz Dühlmeier Betonsteine im erforderlichen Umfang zur Verfügung. Am darauf folgenden Tag, Sonnabend, dem 16. Dezember 2006, konnten so die Pflasterarbeiten komplett abgeschlossen werden.





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