Denkmalerweiterung für Ortrud van Smoalenbrook

Letzte Aktualisierung:03.06.2016 12:10


Die "Befreiung aus dem Schlachthaus"

Am Mittwochabend vor der offiziellen Einweihung mussten wir unsere "Ortrud" erst einmal aus dem Atelier bei E. T. - einem ehemaligen Schlachthaus - abholen und mit Hilfe eines Treckers an den Bestimmungsort auf dem Wiedenbrügger Festplatz transportieren.

Dann legte der Meister selbst noch einmal Hand und Hammer an: Ortrud van Smoalenbrook erhielt Ohrringe und Schutzschild.

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Danach wurde die junge Dame erst einmal wieder verhüllt.

Die offizielle Denkmalerweiterung am 10. September 2005

Am Sonnabendnachmittag war es dann Zeit für den offiziellen Festakt. Mit musikalischer Untermalung der Trommelgruppe Bur Aqabar unter Leitung von Frank Thierfelder-Adler wurde die von unserem Wiedenbrügger Bildhauer Eckhard Titze geschaffene Statue der Öffentlichkeit präsentiert.

Unserem stellvertretenden Bürgermeister Karl-Heinz Wulf kam die ehrenvolle Aufgabe zu, Ortrud van Smoalenbrook "zu entbinden und zu enthüllen". Eine Aufgabe, die er mit Unterstützung einiger Kinder bravourös meisterte.

Die Roderik-und-Ortrud-Saga

Um den "höchstfeierlichen Akt" gebührlich zu würdigen, spendierte unser örtlicher Weinhändler das passende Getränk. Christa Weiner bot den Gästen auf dem Festplatz ein Glas exquisiten Sektes aus der Kellerei "Schloss Affaltrach" an!

Nach den Ansprachen von Wilfried Hentschke als Vorsitzender des Fördervereins Wiedenbrügge-Schmalenbruch e.V. und des stellvertretenden Bürgermeisters Karl-Heinz Wulf war die Reihe an Jürgen Hentschke. Der Wiedenbrügger Chefhistoriker und "Märchenonkel" klärte das staunende Publikum darüber auf, was sich damals in unserem Tal zutragen musste, damit Ortrud van Smoalenbrook und Roderik van Wiedenbryk zusammen fanden und somit schließlich als Urahnen für die Nachkommenschaft in unseren Dörfern sorgten. Die Geschichte über Ortrud und Roderik kann man

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