Rund ums Dorf - Aufbau Roderik-Denkmal

Letzte Aktualisierung:03.06.2016 12:05


 

Die erste Etappe:
Transport und Provisorium

Anlässlich der Veranstaltung "fiesta mexicana" am 27.09.2003 erklärt sich Eckhard Titze bereit, seine neueste Skulptur als Leihgabe auf dem Wiedenbrügger Festplatz - quasi als Wächter - auszustellen.

Die nachfolgenden Bilder zeigen, wie schwierig es war, den "Brocken" vor Ort zu bringen.

Doch:
Des Menschen Kraft sich vervielfacht, wenn er mit 'nem Trecker schafft!"

Und:
Die schwergewichtigsten Komiteemitglieder als Transport-sicherung!

Bild links:

Herr und Meister - Erschaffer und Modell "ET" und sein "fast" perfektes Ebenbild!?

Auch heute - nachdem ER als Denkmal auf
 dem Festplatz steht - sagen viele Frauen,
      dass man am Hintern erkenne, dass
             "Roderik" ein Kunstobjekt sei. 
                  Denn leider habe kein 
                     realexistierendes männliches
                        Wesen einen auch nur 
                         annähernd so
                          knackigen "Popo"!?

Die zweite Etappe:
Namensgebung und Sockelbau

Noch als sich alle Wiedenbrügger bei der "fiesta mexicana" imTequila-Rausch befanden, war es beschlossene Sache, dass ER dauerhaft als "Wächter" auf dem Parkplatz bleibt!

In memorian an den großen Baumfäller und Wiedenbrügger Ortsgründer trägt ER jetzt dessen Namen:

"Roderik van Wiedenbryk"

Die letzte Etappe:

Neues Farbgewand und Bewaffnung mit einem Zweihandschwert aus der Schmiede Norbert Mejow

POP-UPs

Das Foto mit den Erbauern des "Großen Roderik-Denkmals" kann man sich auch

... hier vergrößert ansehen

 

Das Foto vom "fertigen" Roderik kann man sich auch

... hier vergrößert ansehen

Im Morgengrauen des 11. Oktober 2003 rückten dann die Komiteemitglieder an, um dem großen "Roderik" einen würdigen Denkmal-sockel zu bauen.

Gegründet wurde frostsicher, also "fast" mannstief!

Umherliegendes Steingut wurde umweltfreundlich mit verwertet.

 

Dritte Etappe:
Infos für die Nachfahren

Eckhard mit der Ausgabe der Schaumburger Nachrichten vom Freitag, dem 10.10.2003, in der man ausführlich über die Aktivitäten zum Denkmalbau in Wiedenbrügge berichtet hatte.

Ehrensache, dass - wie es sich für eine feierliche Grundsteinlegung gehört - die Ausgabe der Schaumburger Nachrichten in den Denkmalsockel einbetoniert wurde!

Damit wissen unsere Nachfahren bei Freilegung der "Nachrichtenkiste" auch gleich, welche Dinge damals zeitgleich in der Welt geschahen!

 





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