Die Adventslesungen - Wie alles begann

Letzte Aktualisierung: 13.06.2016 12:22


Bereits Mitte der 1980er begann der Wiedenbrügger Märchenonkel Jürgen Hentschke humorvolle Geschichten zu schreiben, die er drei Jahre lang jeweils in der Adventszeit vor einer kleinen und sorgsam ausgesuchten Zuhörerschaft zum Besten gab. Dann "schliefen" die Geschichtenerzählungen ein.

1999 "lebte" die Tradition mit den Adventslesungen wieder auf. Vorgetragen wurden die "frei" erfundenen Begebenheiten rund um das Dorf "Buchenbeeke, am Fuße der Hirschburger Berge" gelegen, nun im gerade umgebauten Schützenhaus - der "Ballerbude".

Seither ist nicht nur die Zahl der Zuhörer stetig gestiegen. Mit den Jahren wurden die Geschichten immer länger und die Liste der der darin beschriebenen Personen immer umfangreicher. Aber auch die
ganze Inszenierung Drumherum wurde immer aufwendiger.

Die Eröffnungszeremonien und das Outfit des Vortragenden weisen
hingegen eine gewisse Konstanz auf. Die Rituale "Cognac ein-
schenken und Stumpen anzünden"
gehören ebenso zur
Wiedenbrügger Adventslesung wie das
äußere Erscheinungsbild des Vortragen-
den. Denn der holt jedes Jahr aus diesem
Anlass seine "gute Brenninkmeyer"
und den dazu passenden bizarren
Halsschmuck aus der heimischen
Asservatenkammer.

Wichtig ist dem Verfasser der Hinweis, dass alle seine Geschichten und die darin handelnden Personen frei erfunden sind! Jürgen Hentschkes eigenes Vorwort kann man

... hier nachlesen

Viele Spaß beim Stöbern in unseren Internetseiten zu den Adventslesungen der letzten Jahre.