Schützenfest 2002 - Rundmarsch mit Scheibenannageln

Letzte Aktualisierung: 14.11.2016 10:39


Vereinigung der Rotts zum Umzug

Zeitgleich wurde im Nelkenrott - bei Familie Wedemeyer, Auf der Heide und im Rosenrott - bei Heiko Auhage in Windhorn - das Signal zum Aufbruch gegeben. Bei "Hoppser Widdel" in Schmalenbruch wurden dann beide Züge vereint.

Neben dem Drum & Music Corps war jetzt auch der Spielmannszug Hagenburg mit von der Partie.

Die Scheibe von Schützenkönig Jens Arndt wurde von Obernagler Kai Hoffmann und seinem Adjutanten Axel Borges beim Schützenhaus in Wiedenbrügge angelascht.

Denn "King Shorty" ist zwar mit Leib und Seele Wiedenbrügger - wohnt aber nun mal im benachbarten Wölpinghausen. Und die Königsinsignien bleiben nun mal im Dorf - so fordern es die Statuten!

Scheibenkinder

Träger der Scheibe für den Kinderkönig waren Natalie Gierke und Florian Wedemeyer.

Träger der Scheibe für den Jugendkönig waren Cedric Büsselberg und ...

Träger der Scheibe für die Schützenkönigin waren Lisa-Marie Zimny und Samira Wedemeyer.

Scheibenannageln bei Schüler- und Jugendkönigin

Weiter ging es auf die Heide, um Jennifer Gierke die Schülerscheibe und gleich in der Nachbarschaft bei Nadine Büsselberg die Jugendscheibe anzunageln.

Ständchen beim Seniorenheim

Auch dies hat mittlerweile schon Tradition: Wenn der Umzug beim Seniorenheim vorbei kommt, dann wird den Insassen ordentlich einer "geblasen". So auch in diesem Jahr.

Scheibenannageln bei der Königin
und Rückkehr zum Festzelt

Bei Schützenkönigin Tina Zimny wurden wir schließlich die letzte "Königskuller" los. Schwiegervater und Major Gerd Zimny führte den Zug mit sichtlichem Stolz aufs Gehöft.

Nachdem die Scheibe am Giebel hing, gab es für Tina noch ein Ehrentänzchen mit "King Shorty".

Danach ging es zum gemeinsamen Mittagessen in Richtung Festzelt. Wundersamerweise hatte sich dort auch die Scheibe des Schützenkönigs wieder angefunden. Erst nach dem Freikauf durch mehrere Kaltgetränke wurde die Insignie wieder von der Eiche abgenommen und an ihren ursprünglichen Verwahrungsort ins Wiedenbrügger Schützenhaus gebracht.