EXPO 2007 - Planung und Aufbau

Letzte Aktualisierung: 04.06.2016 12:52


 

Am Freitag, dem 30. März 2007, luden wir alle Beteiligten zu einer Info-Veranstaltung ins Feuerwehrgerätehaus in Wiedenbrügge ein, um den aktuellen Planungsstand zu präsentieren.

Den abschließenden Masterplan kann man sich        ...hier vergrößert anschauen

Den abschließenden EXPO-Flyer kann man sich        ... hier ansehen

 

Wenn es stimmt, dass der liebe Herrgott den Menschen, die er am meisten liebt, auch die schwierigsten Prüfungen aufgibt, dann hätten wir bei den Aufbauarbeiten gern auf etwas Liebe verzichtet! Am Freitagnachmittag hob eine kräftige Sturmböe die große Bühne an und schob diese einen halben Meter nach hinten.

 

Mit viel handwerklichem Geschick und Treckerunterstützung gelang es uns schließlich, den Schaden mit Bordmitteln zu beheben und die Bühne einsatzbereit zu machen. Allen Helfern, die in dieser Phase ihren Job auf dem Festplatz machten, kann man gar nicht oft genug "Danke" sagen.

 

Auf dem Kloowagen wurde noch die "Nagelfrau" von Eckhard Titze aufgestellt - und natürlich während der EXPO angestrahlt. Als dann gegen Abend die Versorgungsfahrzeuge der Schaumburger Brauerei eintrafen verbesserte sich nicht nur das Wetter. Auch die Stimmung unter den Helfern wurde deutlich besser, nachdem die ersten EXPO-Biere gezapft und getrunken waren.

Kapitel 3:
Platzwart, Unwetter und Bühnenkatastrophe

Unmittelbar vor dem Veranstaltungsbeginn wurden anhand des Masterplans die "Claims" für die Aussteller abgesteckt, damit mit dem Aufbau der Pavillons begonnen werden konnte.

Platzwart Uwe Görlich kümmerte sich nicht nur um die Einweisung der Aussteller vor Ort, sondern stand denen auch im wahrsten Sinne mit Rat und Tat  zu Seite, wenn es Probleme gab. Als sich beispielsweise herausstellte, dass die Zeltstangen des AWS-Pavillons zu lang waren, wurden diese kurzerhand "passig" gemacht.

Die Elektriker Kai Buschmann, Julian Wedemeyer und Dieter Vogt kümmerten sich derweil um die Verkabelung des EXPO-Geländes,

Kapitel 2:
Container und EXPO-Wäldchen

Schon im Vorfeld der Veranstaltung gab es allerhand zu tun. Am 20. April wurde durch ein Spezialunternehmen ein ausgemusterter - 40 Fuß langer - Überseecontainer angeliefert und zentimetergenau auf der von uns vorbereiteten Pflasterfläche abgestellt. Danach wurde der Container innen und außen aufwändig renoviert, so dass er uns bei der EXPO als Lagercontainer bereits gute Dienste leistete. Wer mehr über die Aktion wissen möchte, der kann den Bericht

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Parallel dazu wurde das von uns so getaufte "EXPO-Wäldchen" an der Nordseite des Festplatzes gründlich entmüllt. Dieses war über Jahrzehnte als wilde Mülldeponie benutzt worden, und es es war schon erstaunlich, wie viel Bauschutt wir dort vorfanden. Unterstützt wurden die Arbeiten durch Maschineneinsatz. Heiko Auhage und Gerd Brunkhorst stellten dankenswerter Weise ihre Trecker zur Verfügung. Nach der EXPO soll dort ein Spielhaus für die Kinder aufgestellt werden. Wer wissen will, wie es dort zu- und weiterging, der kann dieses

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Kapitel 1: "Die Kleinste EXPO der Welt"
- Von der Idee bis zur Eröffnung -

Wie viele unserer Ideen entstand der Plan, "Die Kleinste EXPO der Welt" zu veranstalten, aus einer Bierlaune heraus. Im Rahmen einer Vorstandssitzung am 13. Oktober 2006 machten wir uns Gedanken darüber, wie denn wohl das Familienprogramm bei unserer Veranstaltung "Rock am Futtersilo" im Mai 2007 aussehen könnte. In diesem Zusammenhang unterbreitete Schatzmeister Jürgen Hentschke erstmals den Vorschlag, eine Mini-EXPO zu veranstalten.

Um Weihnachten begannen die konkreten Vorbereitungen. Nachdem wir Kontakt zu den Vereinen und Institutionen der Seeprovinz aufgenommen hatten, erstellten wir einen ersten Entwurf für das zweitägige Kulturprogramm und begannen, die potenziellen Aussteller in einem Masterplan zu verorten. Auf Basis dieser Unterlagen wurden die Planungen dann fortgeschrieben.