Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr - Retrospektive 2006

Letzte Aktualisierung: 31.01.2016 12:05

Mitgliederversammlung Schützenverein

Gleich zu Beginn des neuen Jahres stand beim Schützenverein die Bilanz fürs abgelaufene Jahr auf der Tagesordnung. Am Sonnabend, dem 7. Januar 2006, fand im Vereinsheim die Mitgliederversammlung des KKSV Wiedenbrügge-Schmalenbruch statt.

Knapp 60 der aktuell 185 Vereinsmitglieder waren der Einladung gefolgt und konnten vom Vorsitzenden Hans-Dieter Wedemeyer begrüßt werden. Der amtierende Vorstand blieb unverändert. Gerd Brunkhorst wurde zum neuen Kassenprüfer, Detlef Wulf zu seinem Vertreter gewählt. Darüber hinaus gab es zahlreiche Ehrungen.

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Jahreshauptversammlung der Feuerwehr

Eine Woche nach dem Schützenverein ist traditionell das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Wiedenbrügge-Schmalenbruch den Mitgliedern zur Rechenschaft verpflichtet. Am Sonnabend, dem 14. Januar 2006. fand im Schützenhaus die Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr statt.

Brandmeister Detlef Wulf und dessen Stellvertreter Michael Fromme wurden von den wahlberechtigten aktiven Kameradinnen und Kameraden in ihren Ämtern bestätigt und einstimmig für weitere sechs Jahre mit der Leitung der Feuerwehr beauftragt. Darüber hinaus gab es zahlreiche Ehrungen und Beförderungen.

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"Der allerletzte Tango"

Nach den großen Erfolgen, die das Golanhöhentheater mit seinem letzten Stück gehabt hatte, gab es noch eine Zusatzvorstellung. Wenn auch nicht gerade in heimischen Gefilden. Am Sonnabend, dem 21.01.2006 wurde die Kriminalkomödie "Der allerletzte Tango" noch einmal  im Kurtheater  Bad Eilsen aufgeführt.

Unsere Internetseiten des Golanhöhentheaters wurden überarbeitet und um die Berichterstattung zu den Aufführungen im Herbst 2005 aktualisiert.

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Bilanz des Fördervereins

Nach Schützenverein und Feuerwehr zog nun auch der Förderverein Wiedenbrügge-Schmalenbruch Bilanz. Am Sonnabend, dem 11.03.2006, fand die zweite Mitgliederversammlung des jüngsten Wiedenbrügger Vereines statt.

Ausführlich wurden die Mitglieder durch den Vorstand  über die im letzten Geschäftsjahr durchgeführten Projekte und Veranstaltungen informiert. Schatzmeister Jürgen Hentschke gab mit Hilfe einer Beamerpräsentation (siehe Foto) einen umfassenden und detaillierten Kassenbericht. Nach dem Bericht der Kassenprüfer wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Drei neue Mitglieder traten noch am gleichen Abend ein, so dass der Verein nun aktuell 72 Mitglieder zählt.

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"Holzschuppen bauen und Silberpfeile abschießen," konstatiert die junge Windhornerin Min Hoi kämpferisch, "das kann doch nicht der ganze Lebensinhalt sein!" Mit diesen und anderen für sie typisch mannhaften Wochenendbeschäftigungen soll nun in unserem Dorf endgültig Schluss gemacht werden. Jedenfalls wenn es nach ihr und ihren bislang rund 20 Gesinnungsgenossinnen geht. Aus der losen Interessengemeinschaft, die sich jüngst im Schützenhaus bei Hagebuttentee und Glückskeksen zu einem ersten Informationsaustausch traf, soll nach dem Willen der designierten Vorsitzenden Min Hoi eine im wahrsten Sinne des Wortes schlagkräftige Frauengruppe formiert werden.

Symbolhaft soll diese den Namen der Ortsgründerin "Ortrud van Smoalenbrook" führen. Sonnabend, den 1. April 2006, 18 Uhr fand die konstituierende Sitzung der Gruppe im Vereinsheim des Fördervereins auf dem Festplatz statt.


Wie in den Jahren zuvor  brannte auch diesmal wieder ein Osterfeuer in Wiedenbrügge. Um die ganze Logistik für das gesellige Drumherum kümmerte sich wie gehabt in bewährter Art und Weise die Freiwillige Feuerwehr. Und bei der anschließenden Disco sorgte DJ SHORTY für anständige Mucke.

Einen ganz besonderen Dank sprechen wir aber an dieser Stelle dem Ehepaar Lina und Kurt Müller (siehe Foto) aus, die nicht nur seit etlichen Jahren ihre  Scheune und Garage kostenlos für die Veranstaltung zur Verfügung stellen, sondern auch beim Auf- und Abbau stets selber kräftig Hand mit anliegen.

Zum späten Abend hin war Wiedenbrügges Nobeldisco dann auch wieder gerammelt voll - und die meisten Gäste wohl auch. Wer sich die Sache im nachhinein noch einmal ansehen will, der gelangt

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Das war diesmal ein Auftakt für die Freiluftsaison, wie man ihn sich besser nicht wünschen kann. Am 6. Mai 2006 fand auf dem Festplatz am Futtersilo der erste Durchgang von Rock am Futtersilo statt. Doch bevor am Abend "The Healers" losrockten, gab es wie schon in den Jahren davor etwas für die ganze Familie. Und das bunte Rahmenprogramm zog auch diesmal wieder alle vier Generationen auf den Festplatz.

Bei strahlendem Sonnenschein starteten wir um 16 Uhr mit einem Kuhroulette. Nach genau 26 Minuten war das "Agrarzocken" entschieden und Nicole Titze um 50 Euro reicher. Die "Pferdefreunde Wölpinghausen" stellten kostenlos zwei Ponys fürs Kinderreiten zur Verfügung. Zur ausführlichen Berichterstattung geht es

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"Das Kleinste Schützenfest der Welt"

ist vorbei - leider! Es war eine dreitägige Veranstaltung mit einer nie da gewesenen Programmfülle. Eine Veranstaltung,  die wir Wiedenbrügger und sicherlich auch viele unserer Gäste in bester Erinnerung behalten werden.

Wer nicht dabei sein konnte, oder wer dabei war und die ganze Sause noch einmal Revue passieren lassen will, der kann dies an dieser Stelle tun. Zur ausführlichen Rückschau

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Im Rahmen des diesjährigen Schützenfestes fand auch das Kreisschützentreffen 2006 in Wiedenbrügge statt. "Lasst uns 'Das Kleinste Schützenfest der Welt' zum größten Kreisschützentreffen im KSV Schaumburg machen!", so lautete die Devise, die der Präsident, Harald Niemann, vorher ausgegeben hatte.

Dem Aufruf wurde gern Folge geleistet. Mehr als 1.000 Personen nahmen am Kreisschützentreffen teil.

 

 

Gleichzeitig mit dem "Kleinsten Schützenfest der Welt" fand in Deutschland noch eine Großveranstaltung statt. Die Fußballweltmeisterschaft 2006. Was lag da näher, als die beiden Veranstaltungen miteinander zu verheiraten? Nun, schließlich wurden wir am 18. Juni 2006 offiziell Weltmeisterdorf!

Unmittelbar nach Ende des 2. Weltkrieges kickte Jupp Posipal, Weltmeister mit der Deutschen Nationalmannschaft 1954 in Bern, auf dem Wiedenbrügger Sportplatz für den Verein "Blau-Weiß Wölpinghausen". In Gedenken an diesen großartigen Sportler und Menschen errichteten wir auf dem Festplatz einen Gedenkstein, den Gisela Posipal enthüllte. Uwe Seeler schickte eine Grußbotschaft.

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Eröffnung "Landsitz Kapellenhöhe"

Jahrelang hat in Wiedenbrügge eine Kneipe nach der anderen geschlossen. Eigentlich eine völlig abstruse und nicht erklärbare Entwicklung. Nun, wie immer dem auch sei. Damit ist jetzt endgültig Schluss.

Am Donnerstag, dem 13. Juli 2006 wurde der Landsitz Kapellenhöhe der Geschwister Achim und Tanja Kapelle höchstfeierlich eröffnet. Landrat Heinz-Gerhard Schöttelndreier durchschnitt symbolisch das rote Band und  hielt hinterdrein auch gleich noch eine Eröffnungsrede.

Bürgermeister Jochen Schwidlinski überreichte als Präsent zur Einweihung der Residenz die Wiedenbrügger Dorffahne. Wir wünschen den beiden Neuwiedenbrüggern mit ihrem Café-Restaurant-Hotel-Betrieb unter dem Motto "Genießerfreuden und feine Lebensart" viel Erfolg und immer ein volles Haus.


Auf'em Berg

Im Rahmen des Schützenfestes im Nachbardorf Wölpinghausen wurde in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum begangen. Die Weckbatterie feierte nämlich am Sonnabend, dem 15. Juli 2006 ihr 25jähriges Bestehen, zu dem unser Schützenverein eingeladen war. Klar waren wir dabei, und

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Für den Tag danach hatte der Schützenverein gleich wieder eine Einladung bekommen. Und zwar vom Jugendschießsportleiter Jens Arndt, der in diesem Jahr Gastgeber im Wölpinghäuser Eichenrott war. Klar, dass wir auch dieser Einladung folgten. Aber die Delegation machte sich nicht allein auf die Reise. Als Garanten für gute Musik und Stimmung nahmen wir alte Bekannte mit: Die "Gülleband" aus Groß Ösingen.

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"RaF und BaF am Futtersilo"

Dass das Kürzel "RaF" für "Rock am Futtersilo" steht, hat sich zwischen-zeitlich bei unseren vielen Fans herum gesprochen. Beim zweiten Durchgang am 26. August 2006 kam allerdings ein neues hinzu.

Denn "Boule am Futtersilo" - kurz "BaF"- hatte diesmal Premiere. Ein Deutsch-Französisches Boule-Schnupperturnier stand auf dem Programm. Spaß stand dabei im Vordergrund. Die Teilnehmer der acht teilnehmenden Mannschaften wurden im Losverfahren bestimmt. Die Sieger standen am späten Nachmittag fest. Fest steht aber auch, dass es bestimmt nicht das letzte Boule-Turnier in Wiedenbrügge war.

Natürlich kümmerten wir uns auch um die jüngsten Besucher. Kinderschminken und Ponyreiten wurden angeboten. Dafür stellten uns die Pferdefreunde Wölpinghausen wieder ihre Ponys zur Verfügung.

 

Bevor am Abend die Schaumburger Rockband PAINLESS dem Publikumordentlich einheizte, hatten wir noch eine Premiere auf der Roderikbühne. "Jens, der Schnacker" gab in Wiedenbrügge sein Live-Debüt. Trotz der  für Ende August hundsmiserablen Witterung wurde "Rock am Futtersilo" wieder eine prima Veranstaltung.

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Nach fast genau drei Jahren waren wir am 2. September 2006 das zweite Mal mit unserem Altbürgermeister Wilfried Nölke im Dorf unterwegs, um dabei viele historische Begebenheiten und Anekdoten zu erfahren. Um 14 Uhr war Abmarsch am Schützenhaus. Versehen mit reichlich flüssigem Proviant ging es diesmal um den Bereich Auf der Heide, Altes Dorf und Siedlung. Wie schon beim ersten Rundgang hat George Kochbeck alle Stationen im Film fest gehalten. Genug Material für die Neuauflage unserer Roderik-CD.

Im Anschluss wurde auf dem Festplatz gegrillt. Neben dem üblichen Grillgut gab es diesmal als besondere Spezialität Lammkeule und dazu passenden Wein aus Weiners Weinladen. Einhellige Meinung: Das war "Die beste Lammkeule der Welt!" E. T. ist eben nicht nur ein genialer Künstler, sondern auch ein begnadeter Koch.

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Jagdscheibe und Pagel-Pokal

Am Sonnabend, dem 9. September 2006, veranstaltete der Schützenverein sein mittlerweile schon zur Tradition gewordenes  Jagdscheibenschießen.

Parallel dazu wurde auch der Alfred-Pagel-Pokal ausgeschossen.

Dieses Mal gelang dem Schatzmeister des KKSV gleich das Double. Jürgen Hentschke gewann nicht nur  souverän das Pokalschießen, sondern er konnte sich auch beim Stechen um die Jagdscheibe 2006 erfolgreich gegen die Mitkonkurrenten durchsetzen. Alle Sieger bei den internen Schießen kann man

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Am Freitag, dem 15.09.06, wurde die Kinderfeuerwehr Wiedenbrügge-Bergkirchen im Beisein zahlreicher Gästen offiziell gegründet. 17 Kinder zwischen sechs und zehn Jahren zählt die erste Kinderfeuerwehr in der Samtgemeinde Sachsenhagen. "Feuerblitze" nennen sich die jüngsten unserer Brandschützer.
Samtgemeindebrandmeister Joachim Muth hatte zur Gründungsversammlung in Bergkirchen für das Team mit Anja Harmening, Heike Brockelmann, Sabine Andres, Bernd und Nadine Büsselberg auch die entsprechenden Urkunden mitgebracht. Und einen Scheck vom Förderverein der Jugendfeuerwehr über 150 Euro.

Kreisbrandmeister Klaus-Peter Grote war natürlich besonders glücklich und stolz, dass die Kinderfeuerwehr in seinem Heimatdorf Bergkirchen so regen Zulauf hat. Er lud alle Beteiligten zum Grillen im heimischen Garten ein.
Zum Abschluss erhielt dann jedes Kind noch ein Feuerwehrfahrzeug in Miniaturausgabe von Wiedenbrügges Jugendfeuerwehrwart Heiko Auhage.


Golanhöhentheater mit neuem Stück

Herbstzeit - Theaterzeit! "Dynamit und Pusteblumen" heißt das neue Stück, das  die Schauspieler vom Golanhöhentheater ab Sonnabend, dem 28. Oktober 2006, insgesamt sieben Mal aufführten. Quasi als Doppelpremiere erstmals im neuen KuS-Café "Der Kleinen Freiheit Nr. 4" in Wölpinghausen und wie in den Jahren zuvor im Dorfgemeinschaftshaus in Bad Rehburg sowie Silvester im Kurhaus Bad Eilsen.
Die Komödie gehört zu den bislang eher unbekannten Stücken des Bühnenautors Bernhard Fathmann. 1993 wurde der Dreiakter vom Ohn-sorg-Theater in Hamburg uraufgeführt. Die Wölpinghäuser Komödianten haben das Stück ins Hochdeutsche übersetzt.

Einen reich bebilderten Rückblick auf die Aufführungen    ... gibt es hier


Im Rahmen ihrer Saisonabschlussfahrt machten am Sonnabend, 4. November 2006 elf historische LKW-Züge bei uns auf dem Festplatz am Futtersilo Station.

Pünktlich gegen 14 Uhr trafen die Oldtimer in Wiedenbrügge ein. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um Teilnehmer der "Historischen Deutschlandrundfahrt 2006", an der diesmal auch ein Wiedenbrügger teilnahm: Dietmar Wischmeyer. Die Fahrzeuge waren auch als Attraktion auf der diesjährigen IAA in Hannover zu bestaunen.

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Keiner musste während der Präsentation verhungern oder verdursten. Es gab Gegrilltes und Bier vom Fass. Und diesmal außerdem Kaffee und selbstgebackenen Kuchen.

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Am Dienstag, dem 7. November 2006, bekamen wir eine neue Regierung. Der Gemeinderat für die Wahlperiode 2006 bis 2011 konstituierte sich im KuS-Café, der "Kleinen Freiheit Nr. 4" in Wölpinghausen.

Insgesamt hat sich der Gemeinderat beachtlich verjüngt. Das ist der positive Trend der als Ergebnis der Kommunalwahl  vom Oktober festgestellt wurde. Uneingeschränkte  Einigkeit bestand aber auch darüber, dass man angesichts des negativen Trends bei der Wahlbeteiligung sich den ganzen Wahlkampf eigentlich hätte schenken können.

Aufgrund einer Wahlbeteiligung von unter 50 Prozent soll nun in fünf Jahren der Gemeinderat direkt per Akklamation in der Kneipe gewählt und das für den Wahlkampf eingesparte Geld dann hinterher gemeinschaftlich versoffen werden. So hat letztlich auch ein Negativer Trend seine gute Seite - zumindest für die Kandidaten 2011!


Alljährlich, immer am Sonnabend nach Buß- und Bettag, richtet die Freiwillige Feuerwehr Wiedenbrügge-Schmalenbruch einen Preisdoppel-kopf aus. Im kommenden Jahr immerhin schon zum 25sten Mal! Seit einigen Jahren findet parallel zum Kartenspielen auch ein Knobelturnier statt. Brandmeister Detlef Wulf konnte auch diesmal mit der Beteiligung zufrieden sein.

Die besten Karten bekam in diesem Jahr Norbert Daldrup, der am Ende des Turniers 1. 285 Punkte gesammelt hatte und damit souverän der ersten Platz belegte. Als Preis gab es einen Schinken. Die Ergebnisse der letzten Jahre kann man

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Die Adventsausstellung von Wolfgang und Christa Weiner auf der Diele ihres 200 Jahr alten Bauernhauses gehört mittlerweile in Wiedenbrügge in jedem Jahr dazu. Immer am Sonnabend vor dem 1. Advent.

Diesmal stattete auch der Nikolaus den Kindern am Lagerfeuer, das die Jugendfeuerwehr vor dem Haus abbrannte, einen Besuch ab und verteilte Süßigkeiten. Dazu gab es Kinderpunsch und selbstgebackene Kekse. Auch für die Erwachsenen wurde mit Kaffee und Punsch gesorgt. Besucher konnten im hausinneren Weihnachts-Präsente nicht nur bestaunen, sondern auch erwerben. Ausgestellt waren auch weihnachtliche Trockenfloristik und Kunsthandwerk. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung einmal mehr mit Gitarrenmusik von Bernd Hasemann.

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Erstmals wurde in diesem Jahr das Weihnachtspreisschießen um eine Kindersparte ergänzt. Mitmachen konnten die Kinder bereits ab sechs Jahren. Denn das ist die Altersgrenze, von der an das Schießen mit einem Laserpunkt-Gewehr erlaubt ist.

13 Kinder haben das Angebot ausgenutzt und dazu noch mehr bekommen: Das Schützenheim wurde zu einer kleinen Backstube. Es gab frische Waffeln, die Kinder konnten Knusperhäuschen zusammenkleben und für den Weihnachtsbaum Engelchen basteln.

Auch die Beteiligung bei den Erwachsenen und Jugendlichen war mehr als nur zufriedenstellend. Mit 37 Teilnehmern bei den Erwachsenen wurde die Vorjahresquote sogar noch einmal übertroffen.

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"Buchenbeekes Geheimbund"

Literarisches Kulturgut stand dann am Freitag, dem 22. Dezember, auf dem Programm: "Die Lesung  2006:

"Der Geheimbund oder Buchenbeekes Antwort auf den Da Vinci Code". Jürgen Hentschke las einmal mehr aus seinen selbstverfassten Werken vor - und damit den Wiedenbrüggern und ihren Freunden humorvoll die Leviten. Zur detaillierten Berichterstattung über diese und alle anderen Lesungen

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"Das Kleinste Schützenfest der Welt - 2007" geht planerisch nun in die entscheidende Phase. Und wieder soll ein prominenter Deutscher die Schirmherrschaft bei unserem Dorfgemeinschaftsfest übernehmen. Und: Er soll mit dem Flieger kommen können!!
Doch nicht nur organisatorisch geht es momentan gut voran, auch die logistischen Vorbereitungen für das kulturelle Großereignis vom 8. bis 10. Juni des nächsten Jahres laufen derzeit auf Hochtouren. So hat am letzten Wochenende eine Gruppe der Jungen Pioniere des Fördervereins Wiedenbrügge-Schmalenbruch mit den Bauarbeiten für die Landebahn Ost begonnen.

"Die genehmigenden Behörden haben mitgezogen, und das Wetter hat auch mitgespielt", freut sich Pilot und Projektleiter Ralph K.  "Wenn alles wie geplant klappt, dann kann die erste Maschine im Mai auf der Landebahn Ost einschweben!"

Die Start- und Landebahn, auf der auch Transall-Maschinen starten und landen können, reicht vom Festplatz bis zur Ortsgrenze der Kolonie Windhorn.


Die "ultimativ langweiligste Lanzarote-Party der Welt" war angesagt worden. Doch es sollte mal wieder völlig anders kommen bei der Vorsilvesterparty am 30. Dezember 2006 am Fuße der Wiedenbrügger Raiffeisenkathedrale.

Nie im Leben hätten wir erwartet, dass das Cocktailzubehör, das die Mädels kistenweise in den Pavillon schleppten, auch nur annähernd verkauft werden würde. Es lag wohl nicht nur an der aufreizend geschürzten Bedienung, dass zum Schluss nichts mehr übrig blieb und uns sogar vor Mitternacht das Bier ausging!

Kurzum, die über 200 Besucher kamen rundum auf ihre Kosten und waren restlos begeistert. Und der Auftritt des "Ballermanns" zur nachweihnachtlichen Bescherung des Dorfnachwuchses wird nun sogar schon als als "Neues Brauchtum" deklariert!

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